Geschichtspfad

 

 

 Vorwort


Oft wird >Geschichte< als verstaubt und langweilig beiseite getan. Um dies zu widerlegen, startete eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Albert - Schweitzer - Gymnasiums das Projekt »Geschichtspfad«. Ziel war es, ein lebendiges Bild der Stadtgeschichte zu vermitteln und Zeugnis abzulegen über interessante Ereignisse und schon fast vergessene Einrichtungen der Vier - Täler - Stadt.

So können Interessenten seit der Einweihung des Geschichtspfades im Sommer '97 feststellen, dass Geschichte nicht nur etwas ist, wovon man in Büchern liest, sondern dass sie auch vor der eigenen Haustür passiert.

Dank der Mithilfe zahlreicher Sponsoren konnten Texte, die die Schüler zu verschiedenen Themen der Plettenberger Stadtgeschichte erstellt hatten, auf Tafeln gedruckt und an prägnanten Plätzen und Gebäuden der Stadt aufgestellt werden. Entlang dieser Tafeln führt nun ein »Pfad« (siehe WEGEKARTE), der aus dem Projekt die perfekte Symbiose aus Fitness und Bildung macht: Besucher haben jetzt die Möglichkeit, ihre Kondition zu verbessern und dabei vielleicht noch etwas über Plettenberg dazuzulernen.

Der Geschichtspfad soll die Veränderungen verdeutlichen, die sich über die Jahre und Jahrhunderte in unserer Stadt vollzogen haben; manchmal direkt bemerkbar, z. B. durch den Abriss eines Hauses, und manchmal weniger spektakulär, wie die langsame Veränderung von einer Tuchmacherstadt zum heutigen, modernen Industriestandort.

Plettenberg hat schon einiges hinter sich, aber auch noch viel vor. Denn die Geschichte geht weiter, Tag für Tag in dieser Stadt...


Plettenberg, im März 1998

DIE GESCHICHTSPFAD-REDAKTION

 

 Wegekarte

Die Symbiose

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   Für eine detaillierte Beschreibung des Ortes auf die jeweiligen
   Zahlen klicken! (nur Text - keine Bilder)

Wenn Sie diesem Pfad an allen Tafeln vorbei folgen (in derselben Reihenfolge wie in dieser Broschüre), tun Sie mit Sicherheit etwas für Ihre Kondition -und vielleicht lernen Sie ja auch noch das eine oder andere über Plettenberg dazu...

01. Die Plettenberger Rathäuser (am Rathaus, Grünestraße 12, Haupteingang)
02. Die Villa Seissenschmidt (Ecke Grünestraße / Lindengraben)
03. Der Jüdische Betsaal (Ecke Lindengraben 10 / Im Baumhof)
04. Die Stadtbefestigung (Eingang Obertor)
05. Der Stadtbrand (Heimathaus, Kirchplatz 8)
06. Die alte Wilhelmstraße (Männermoden Funke, Wilhelmstraße 19)
07. Die Plettenberger Tuchmacher (Alter Markt)
08. Das »Hotel zum Schwarzenberg« (Offenbornstraße 1, Untertor)
09. Das Plettenberger Stadttheater (Bahnhofstraße 97)
10. Das Haase'sche Haus (Stadtbücherei, Umlauf 5)
11. Der Plettenberger Maiplatz (Post, Maiplatz)
12. Mädchenschule (Maiplatz 5/5a)
13. Industrialisierung (W. Wagner jun., Kaiserstraße 10)
14. Arbeiteraufruhr (Amtsgericht, An der Lohmühle 5)
15. Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius (St. Laurentius, Lehmkuhler Straße)
16. Die Schützenhalle (Wieden)
17. Der jüdische Friedhof (Ecke Grünestraße / Freiligrathstraße)
18. Die Gregorysche Papiermühle (Grünestraße 75)

 

Der Spartrip

 

Falls die Zeit mal nicht für den ganzen Weg reicht, hier eine Auswahl an Stationen für einen netten kleinen Nachmittagsbummel:
 

01. Die Plettenberger Rathäuser (am Rathaus, Grünestraße 12, Haupteingang)
02. Die Villa Seissenschmidt (Ecke Grünestraße / Lindengraben)
03. Der Jüdische Betsaal (Ecke Lindengraben 10 / Im Baumhof)
05. Der Stadtbrand (Heimathaus, Kirchplatz 8)
06. Die alte Wilhelmstraße (Männermoden Funke, Wilhelmstraße 19)
07. Die Plettenberger Tuchmacher (Alter Markt)
08. Das »Hotel zum Schwarzenberg« (Offenbornstraße 1, Untertor)
10 Das Haase'sche Haus (Stadtbücherei, Umlauf 5)
11. Der Plettenberger Maiplatz (Post, Maiplatz)
12. Mädchenschule (Maiplatz 5/5a)
04. Die Stadtbefestigung (Eingang Obertor)
16. Die Schützenhalle (Wieden)